Jahresrückblick 2014

Hier der Vorgänger, zum Vergleichen.

Zugenommen oder abgenommen?

Im Laufe des Jahres den Vorsprung von 2013 (siehe Link oben) wieder verloren, aber zum Ende hin ging es wieder abwärts. Aber dolle Schwankungen sind ja sowieso ungesund.

Haare länger oder kürzer?

Über kurz oder lang meist kurz.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Sicht hat sich weiter in Richtung weit verschlechtert, wenn das so weitergeht, werde ich meine Brille tatsächlich benutzen müssen. Vor allem aber brauche ich viel Licht, damit ich etwas erkenne.

Mehr Kohle oder weniger?

Weiterhin kein Grund, einen Geldspeicher zu bauen, aber man schlägt sich durch.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Dank Budgetplanung und Verzicht ohne Reue in etwa gleich geblieben.

Mehr bewegt oder weniger?

Gefühlt weniger.

Der hirnrissigste Plan?

Zwei Wochen Vorbereitung reichen aus.

Die gefährlichste Unternehmung?

Mit dem kaputten Auto nach hause fahren wollen. Zum Glück nur Landstraße, zum Glück rechtzeitig gestoppt, zum Glück hat Werkstatt Fehler am nächsten Tag gefunden.

Die teuerste Anschaffung?

Ahornparkett für das neue Arbeitsszimmer.

Das leckerste Essen?

Beim Freund der Tochter am zweiten Weihnachtstag.

Das beeindruckendste Buch?

Kathrin Passig: Weniger schlecht programmieren. Was sie immer schon über das Coden wissen wollten aber vielleicht nie zu fragen wagten.

Der ergreifendste Film?

Schindlers Liste an Weihnachten (Danke, RTL2, ihr hieltet euch an die Werbefreiheit).

Das beste Lied?

Au revoir

Das schönste Konzert?

Ich bin nicht so der Konzertgänger, aber für den 3. Januar steht eine Tango-Show an. Ob die es brachte, kann man dann nächstes Jahr hier lesen…

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Viel Nachdenken.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Weiterhin: der Familie.

Vorherrschendes Gefühl 2014?

Wo soll das alles hinführen…?

2014 zum ersten Mal getan?

Klick-Parkett verlegt. Anstrengend, aber die Mühe wert. Es geht nichts über echtes Holz.

2014 nach langer Zeit wieder getan?

Mit der elektrischen Eisenbahn (LGB) gespielt. Faszination ist immer noch die gleiche.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Streikende Knie, streitende Kinder, streifiger Wandfarbenauftrag.

Die wichtigste Sache, von der ich jemand überzeugen wollte?

Ich kann das immer noch, und das packe ich schon.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Gelassenheit. Und ein iPhone.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Vertrauen in meine Fähigkeiten (dieses Jahr gleich mehrfach).

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Die wollen keine Minute mit Ihnen verpassen.“

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

„Das kriegen wir schon hin.“

2014 war mit einem Wort…?

Unfertig.

9

Weihnachten und Manhattan gehören doch irgendwie zusammen. 

10

Heute vor 30 Jahren erschien “Last Christmas” von Wham. Weil allein die Nennung dieses Liedes schon Kopfkino anwirft bwz. Krätze verursacht (je nachdem), bleibt das auch weiterhin ungespielt. Zumindest hier. (hey, wer mir ne Mail schickt, der kriegt die über 6 Minuten lange “Pudding”-Version als MP3!)