10 Antworten, 10 Blogs, 10 Fragen

Johannes initiierte ein Online-Pyramidenspiel. Irgendwie sowas. Mal schauen, was dabei heraus kommt. Meine Antworten stehen in kursiv unter den Fragen.

  1. Was ist deine Mei­nung zum Berlin/Bonn-Gesetz?
    ABM für Bahn und Lufthansa. Ich möchte die Reise-/Kommunikationskosten für diese Maßnahme nicht kennen, vom sonstigen überflüssigen Aufwand im Laufe der Jahre abgesehen. Im Übrigen halte ich es für einen eklatanten Fehler und eine Verschwendung von Steuergeldern, dass Berlin wieder zur Bundeshauptstadt wurde.
  2. Hast du der­zeit ein Ehren­amt? Oder sogar meh­rere? Welche(s)? Warum?
    Nein. Zu wenig Zeit und kein Amt in der Nähe, das einen Einsatz im Augenblick rechtfertigen würde.
  3. Wie ist dein Ver­hält­nis zum Telefonieren?
    Ich hab da schon mal was zu referiert. Tadadingding (oder wie die Abkürzung für Zusammenfassung lautet): Ich telefoniere gerne, aber nicht gerne lange, und halte das für direkter, verbindlicher und zupackender als (andere) elektronische Formen der Kommunikation.
  4. Was ist deine Ein­stel­lung zur Femen-Bewe­gung?
    Ich habe keine. Ich erlaube mir, bestimmte Dinge nicht zu beachten oder bewerten.
  5. Hei­ra­ten: Eine über­holte Tra­di­tion, ein schö­ner Lie­bes­be­weis, ein läs­ti­ges Muss oder was?
    Eine gegenseitige Versicherung des Vertrauens.
  6. Schätze mal bitte: Wie viel Pro­zent dei­ner Freunde und Bekann­ten kennst du aus den fol­gen­den sozia­len Umfeldern:
    1. Von der Aus­bil­dung, Schule, Uni etc.?
      10%
    2. Aus der Arbeit?
      20%
    3. Über das Internet?
      10%
    4. Über dei­nen Partner/deine Part­ne­rin? (Auch: ehe­ma­lige Partner.)
      10%
    5. Wo ganz anders her?
      50%
  7. Wel­che Erklä­rung hast du für die Ver­tei­lung in der vor­he­ri­gen Frage?
    Es zeigt, wo meine Prioritäten liegen. Beziehungsweise, dass diese ständig divergieren.
  8. Wor­aus besteht dein Früh­stück an einem typi­schen Wochentag?
    Wechselweise gepimptes Müsli (normales mit zusätzlichen Trockenfrüchten) mit Milch oder Brot/Brötchen mit Belag, wobei immer Honig dabei sein muss. In jedem Fall Kaffee mit Milch.
  9. Hast du eine oder meh­rere Zeit­schrif­ten abon­niert? Wel­che, seit wann und warum?
    Nur die c’t wegen der Vergünstigungen (Online-Archiv). Programmzeitung und andere PC-Zeitungen kaufe ich lieber selbst, und die Tageszeitung nur zweimal die Woche, nämlich Donnerstag und Samstag.
  10. „E plu­ri­bus unum“, wie ein gewis­ser Karl-Theodor Frhr. zu Gut­ten­berg in sei­ner her­vor­ra­gen­den Dok­tor­ar­beit geschrie­ben hat. Sind die „Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Europa“, also eine EU nach USA-Vorbild, dei­ner Mei­nung nach eine rea­li­sier­bare Vision? Oder kann Europa nie­mals eine Nation mit einer Zen­tral­re­gie­rung und eige­ner Ver­fas­sung wer­den? Warum?
    Obwohl ich ein totaler Europa-Fan bin, glaube ich, dass es noch einen langen Weg bräuchte. Die Partnerländer sind auch (und je mehr dazu kommen, um so mehr) zu unterschiedlich in Mentalität, Wirtschaftskraft etc., um eine USE zu realisieren. Schade, eigentlich.

Die zehn BloggerInnen, denen ich Fragen stellen möchte, sind „altgedient“. Sie waren also gerüchteweise sogar schon in den ominösen finnischen Clubs dabei. Als der Rest des Internet noch Benjamin Blümchen gehört hat. Da ich nicht weiß, ob sie mich (noch) lesen, werde ich sie einmal über den Link unten anpingen, oder sie bekommen es mit, wenn ich diesen Artikel in Facebook erwähne. Den Rest mögen die Online-Götter besorgen (oder auch nicht). Ich würde mich jedenfalls freuen.

Wenn von woanders auch so ein Stöckchen kam, bekomme ich das nicht immer mit. Theoretisch müssten die zehn das auch genauso verteilen wie ich und viele andere. Ich selbst bestehe aber nicht darauf. Trotzdem fände ich die Antworten spannend.

  1. Anke Tröder
  2. Claudia Klinger
  3. Frank Lachmann
  4. Günter Hack
  5. Kai Pahl
  6. Peter Praschl
  7. Rainer Bartel
  8. Ralf G.
  9. Ronsens
  10. Spackonauten

Die zehn Fragen:

  1. Blogst du heute genauso gerne wie am Anfang?
  2. Ich weiß, es ist nicht immer einfach, den Zeitaufwand für das Bloggen zu beziffern. Falls es doch geht, hätte ich gerne eine Prozentangabe bezogen auf die gesamte Zeit, die du im Internet bist. Und geradezu glücklich wäre ich, wenn du auch noch Facebook, Twitter oder Google plus mit Prozenten angeben könntest.
  3. Hast du jemals einen beruflichen oder persönlichen Vor- oder Nachteil aus der Bloggerei gehabt? (also Freund/Freundin gefunden oder verloren, Traumjob dito etc.)
  4. Was hat sich gegenüber früher außer den üblichen Sachen (es gibt jetzt mehr Blogger, aber es gibt auch Facebook, Twitter, Google +, etc…) noch für dich und/oder allgemein geändert?
  5. Siehst du Vorteile von Facebook, Google plus und Twitter gegenüber Blogs? Wenn ja, wo?
  6. Gibt es geheime Projekte/Blogs/Identitäten von dir im Netz? Zur Not reicht ein Ja. Gerne darfst du auch Verrat begehen…
  7. Was inspiriert dich beim oder zum Bloggen? Musik? Stille? Caféathmosphäre? Kleine Kinder? Katzen?…
  8. Was nervt dich am Internet allgemein und/oder an der Bloggerei im Besonderen?
  9. Wie stehst du zu Kommentaren? Gibt es sie, schenkst du ihnen Beachtung, moderierst du oder nicht… etc.
  10. Wie liest du Bücher und Zeitungen am liebsten? Auf Papier oder elektronisch? Gemischt? eBook-Reader, Tablet oder Smartphone? Gerne mit Begründung.

3 thoughts on “10 Antworten, 10 Blogs, 10 Fragen

  1. 1. Nein. Jeder Depp hat heut n Tumbler (oder wie das heißt).
    2. Bis zur Einstellung der Rainer’schen Post im März 2013 habe ich täglich mindestens eine Stunde am Blog geschraubt.
    3. Ja, Bin von radikalen Tierrechtsfaschisten ernsthaft bedroht worden, weil ich sie „Tierrechtsfaschisten“ genannt habe. Ja, bin von einem bekennenden Rechtsradikalen mit dem Tode bedroht worden, aber der meine einen Namensvetter in Österreich, glaube ich… Ja, der wunderbare Anwalt und Medienstar Joachim Steinhövel hat mir Anmahnerei annähernd 10000 Euro abgezockt. Ja, einen sehr schönen Auftrag habe ich verloren, weil ich mich im Blog ständig als Fortuna-Fan geoutet habe, die in der Firma aber alle Schlacke-05- oder Borussia-Schwarzgelb-Fans waren. Und so weiter.
    4. Seit ich meine „großes“ Blog nicht mehr betreibe, fühle ich mich so leicht, so frei… Sonst eigentlich nix.
    5. Nein.
    6. Ja, mehrererere.
    7. Das Leben an und für sich.
    8. Die galoppierende Schwarmblödheit. Ich hab nämlich ne Deppenallergie.
    9. Ich habe die Kommentare immer geliebt, gehegt und gepflegt – besonders wenn der Streit so richtig dolle eskalierte.
    10. Ich mühe mich immer noch mit der Gewöhnung an den e-Reader ab (Aber iss doch so praktisch), aber es ist im Bett halt wirklicher bequemer. Ich lese keine Zeitungen außer der ZEIT und der taz – letztere nur elektronisch, erstere liegt eigentlich meist als Papierpaket dekorativ rum.

  2. Pingback: 10 Fragen, 10 Antworten, 10 Blogs – 1ppm von Johannes Mirus

  3. (Das vermutlich einzige Stöckchen, das ich jemals beantwortet habe 🙂 Ich nutze das, um gründlich nachzudenken. Too long, did not read: Früher war Weblog schöner.)

    1. Bloggst du heute genauso gerne wie am Anfang?

    Ich blogge nicht. Ich habe das, glaube ich, als Verb auch immer nur selten benutzt. Weblogs hingegen ist eins der schönsten Wörter. So taubenblau. Ich denke im Netz laut vor mich hin und das seit etwa 1998. Ein „richtiges“ Weblog hatte ich zuerst 2000. Mehr eine abendliche Konzentrationsübung in HTML und dreispaltigen Tabellen als bewusste Intention. Nächste Woche ist 13-jähriges Jubiläum. Glaube ich. Früher waren es Liebeslieder, Totenklagen oder Kindergeschichten, heute sind es eher Bilder für mich selbst. Ich habe nicht mehr die Kraft, um so schön zu leiden wie früher. Aber ich versuche, seit ich chronisch krank bin, dem Kranksein immer wieder etwas abzuringen; es zu verdichten, wie alles andere Leben auch. An Tagen, an denen das nicht geht: Twitter. Etwas Text braucht man immer. Und ich merke gerade, dass ich mein neues „Berufsblog“ nie als eins betrachtet habe, immer nur als Handoutsammlung für mich und meine Studierende. Blogs waren/sind für mich immer noch eher Literaturbaustelle. Etwas in die Jahre gekommene, liebenswerte Versuche. Sepiafarben. Ich fürchte mich ein wenig davor, nicht rechtzeitig aufhören zu können. Ein zittriger, dünnstimmiger, durchschüssiger Text im Jahr, oder so. Andererseits: Bilder gehen immer. Auch so ein Netzding. Die Bilder wurden größer, als die Texte stiller wurden.

    2. Ich weiß, es ist nicht immer einfach, den Zeitaufwand für das Bloggen zu beziffern. Falls es doch geht, hätte ich gerne eine Prozentangabe …

    Schreiben ist für mich kein Zeitaufwand, sondern ein Zeitfluss; leider inzwischen immer mehr und vor allem ein Kraftaufwand. Ich bin immer online, wenn ich nicht gerade draußen bin. Ich bin nie online, wenn ich draußen bin. Ich bin meistens online, wenn ich schreibe. Ich editiere live am besten. Ich bin lieber auf Twitter als auf G+ und ich bin lieber auf G+ als auf FB.

    Ich mag FB nicht. Ich will nicht mit jedem befreundet sein. Mein Netz ist ein unsoziales. Text ist das unsozialste Gefüge, ever. Das passt nicht zu FB. Aber ich mag es, zu wissen, dass andere mich hören, dass ich andere hören kann. Das ist das Schöne an Twitter. Katzengesellschaft. Man muss nicht immer etwas zueinander sagen. Aber wenn man will, kann man.

    3. Hast du jemals einen beruflichen oder persönlichen Vor- oder Nachteil aus der Bloggerei gehabt? (also Freund/Freundin gefunden oder verloren, Traumjob dito etc.)

    Das erste Weblog hat mir ganz schnell meinen wichtigsten Menschen überhaupt ins Leben geschrieben. Bekannte. Eine Freundin. Ärger im Job bekommen habe ich 2006, weil man dachte, ich würde unheimlich viel Geld mit meinen Geschichten verdienen nebenbei und es nicht deklarieren. Das war andererseits auch das einzige Mal, dass ich meine Blogtexte ausgedruckt gesehen habe. Als ich erklärt habe, was das Recht auf Fiktion ist, war alles gut. Tatsächlich gab es in all der Zeit nur wenig Hässliches; einmal eine Drohung einer sehr kranken Frau, die sich später das Leben genommen hat, einmal ein armer Irrer mit einer Bombendrohung. Ich bin immer gut behandelt worden, in meinem Netz. Es war ein sehr warmes, weiches. Andererseits pinkele ich andere auch nur sehr selten an. Heute passiert über mein Blog nichts mehr. Neue Kontakte, beruflich oder leserisch, kommen eher über Twitter. Aber da ich Live-Kontakte auch nicht forciere, ist es so genau richtig.

    4. Was hat sich gegenüber früher außer den üblichen Sachen (es gibt jetzt mehr Blogger, aber es gibt auch Facebook, Twitter, Google +, etc…) noch für dich und/oder allgemein geändert?

    Ich bin im Netz nicht mehr so zuhause; es ist mir zu fragmentarisch geworden. Früher war das Netz mein Meer, jetzt ist es eher Phantomschwimmen. Ich finde Cross-Posten auf zig Plattformen unendlich langweilig. Ich finde Superlustig und Alles-Teilen überbewertet. Es ist vollmondkitschig, aber früher haben wir Musik gemacht; das war so das Bild. Das war irre cool und punkig, als +40-Jährige Teil davon zu sein. Praschl hat das mal sehr schön beschrieben. Andrea Diener neulich auch erst wieder. Wir waren so verdammt jung, egal, wie alt wir waren, weil da etwas anfing, etwas, was ganz neu war, für alle. Da war so viel Hoffnung, so viel *Text*. Jetzt ist da so viel Rauschen. Und wenn man seufzt und sagt: Wisst ihr noch, weiß kaum noch einer, was man meint. Vermutlich ist das sehr gestrig. Aber genau so ist es. Klar, da kommt noch viel nach. Aber etwas fehlt. Mir jedenfalls. Ich vermisse die alten Blogs wie Malorama oder Praschls Sofa immer noch. Sehr. Als ob ein ganzer Wald stumm wird, war das. Als ob man selber ein wenig verstummt. Blogs waren ja auch immer Gespräche, nachts vor allem, am Kaminfeuer; auch ohne Kommentare.

    5. Siehst du Vorteile von Facebook, Google plus und Twitter gegenüber Blogs? Wenn ja, wo?

    Jedes kann was anderes. FB brauche ich nicht. Langweilig. Da habe ich nur so eine Laternenpinkelmastseite. G+ nehme ich, um über meinen Job/das Präsentieren nachzudenken. Da kann ich mir einbilden, es hören die Richtigen zu. Ab und an mal ergibt sich dort ein beruflicher Kontakt. Da ich eine Festanstellung habe, muss ich zum Glück keine Kunden im Netz suchen und kann dort machen, was ich will. Twitter habe ich am liebsten, außer Sonntagabends. Twitter mag ich; es ist für mich schnell mal Ein- und Ausatmen. Notizenblatt. Bildzeitung. Ich mag die Sternchen: Katzennasenstupser. Wenn es zu witzig wird, gehe ich meistens.
    Blogs sind statischer, behäbiger, weichbäuchiger. Ich mag das immer noch sehr. Ich benutze auch heute noch kein RSS oder Feedreader. Ich besuche meine wenigen Blogs, und es sind erschreckend wenige geworden, lieber zu Fuß. Ronsens hat gerade wieder seine (neue) Blogroll veröffentlicht. Die war so ein Fixpunkt.

    6. Gibt es geheime Projekte/Blogs/Identitäten von dir im Netz? Zur Not reicht ein Ja. Gerne darfst du auch Verrat begehen…

    Fast alle, die mich aus meine frühen Blogzeiten kennen, wissen, wer ich RL bin. Umgekehrt dauert es halt fünf Klicks länger. Das reicht als vermutete Comfort Zone. Die wiederum ist mir wichtig. Transparenz ist immer noch eine vorwiegend romantische Illusion. Als Text geht alles, als Wahrheit nicht immer. Aber bislang passt das für mich alles irgendwie zusammen. Wer die eine Seite von mir gerne liest, ist an der anderen meistens nicht so interessiert. Und wer mich als Dozentin kennt, hält es vermutlich auch aus, dass ich privat mal vor Schmerzen nicht mehr weiß wohin, außer ins Netz. Und deshalb liebe ich Blogs eben immer noch. Man drängt dort niemandem etwas auf. Jeder kann kommen und gehen, wie er will. Keiner stört, man selber auch nicht. Read me, or don’t.

    7. Was inspiriert dich beim oder zum Bloggen?
    Das verstehe ich nicht. Was inspiriert einen zum Sehen/Denken?

    8. Was nervt dich am Internet allgemein und/oder an der Bloggerei im Besonderen?

    Das Laute. Es ist mir zu laut geworden, hier draußen. Und ich würde mir wünschen, dass wer laut schreibt, es auch kann. Oder sich ein wenig mehr Mühe gibt. Aber das ist elitär. Und oberlehrerinnig, ich weiss.

    9. Wie stehst du zu Kommentaren? Gibt es sie, schenkst du ihnen Beachtung, moderierst du oder nicht… etc.

    In dreizehn Jahren Weblogs hatte ich genau zwei Tage lang eine Kommentarfunktion. Tausend Gründe warum nicht, vor allem aber: Manches darf auch für sich stehen. Es gibt einfach Blogs, die ohne Kommentare schöner sind. Meins ist so eins. Ich schreibe selber auch bei Gedichten keine Kommentare an den Rand. Nur bei Fachbüchern. Aber ich mag Kommentare gerne bei anderen, ich mag das Untergründige daran; wir hatten mal eine Phase 2002 oder so, da haben wir in einem Mondblog nächtelang Stories in die Kommentare geschrieben. Dialogische Geschichten. Gute Nächte, waren das. Wir haben mit Text und Gefühlen experimentiert. Und Essen. Es wurde in diesen Kommentaren viel gegessen. Das war allerdings vor den Foodblogs 🙂

    10. Wie liest du Bücher und Zeitungen am liebsten? Auf Papier oder elektronisch?

    Eigentlich lieber auf Papier, aber ich habe eine Druckerschwärzeallergie. Elektronisch streichle ich die Wörter jetzt wieder gerne. Ich vermisse die Stapel unter und neben meinem Bett sehr. Aber ich reise gerne mit extrem flachem Gepäck. Es balanciert sich, denke ich. Morgens muss ich aufrecht am iMac sitzen, Kaffee und lesen. Abends lese ich die letzte Runde auf dem iPad.

    Ich glaube, Rituale sind wichtiger als Technologien. Lesen wird nie aufhören.

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