Jahresrückblick 2013

Zugenommen oder abgenommen?

Ab, vor allem zum Ende hin, ich kann eine solide Grippe als Diät durchaus empfehlen (2 Wochen Erkältung brachten aufgrund schlechten Appetits 8 kg). Ich bin ja kein Diätjunkie, aber es fühlt sich mit weniger besser an.

Haare länger oder kürzer?

Ich bevorzuge kurz, wie immer.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Gleich geblieben. Die Lesebrille brauche ich nur in Grenzfällen. Mehr Probleme habe ich, wenn es nicht hell genug ist.

Mehr Kohle oder weniger?

Ein wenig mehr, und die Aufwärtstendenz hält hoffentlich an.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Leider mehr. Das wird aber jetzt wieder weniger.

Mehr bewegt oder weniger?

Leider weniger. Das wird aber jetzt wieder mehr.

Der hirnrissigste Plan?

Zwei Wochen Vorbereitung reichen aus.

Die gefährlichste Unternehmung?

Einen Bus noch erreichen zu wollen. Quittung: lang hingelegt, Hemd versaut, zum Glück keine körperlichen Schäden, aber am erschreckendsten war die Erkenntnis: Es interessiert KEINEM, der dabei war!

Die teuerste Anschaffung?

Ein neues gebrauchtes Auto (Skoda Roomster). Doch es hat sich gelohnt: VW-Technik rülez. Und zum Glück Fehler in allen Teilen noch gut los geworden vorher.

Das leckerste Essen?

Vapiano (ich weiß, für manche Mäcces auf hohem Niveau. Mir hat’s trotzdem bestens geschmeckt, und das Ambiente war locker und gut).

Das beeindruckendste Buch?

Philip Oprong Spenner: Move on Up

Der ergreifendste Film?

Hmm. Zählt ein Action-SciFi-Blockbuster? Naja, dann Star Trek into Darkness. Nicht? OK, dann Hugo Cabret – die beste Umsetzung eines Films in 3D, die Handlung hat mich aber nur so mittelmäßig überzeugt (vleicht muss man für diesen Film auch in entsprechender Stimmung sein).

Das beste Lied?

It’s a Long Way to Tipperary.

Das schönste Konzert?

Ich war in keinem Konzert (ich bin nicht so der Konzertgänger).

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Atmen. Denken.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Der Familie.

Vorherrschendes Gefühl 2013?

„Es geht doch weiter, auch wenn es übahaupt nicht so aussehen tut.“

2013 zum ersten Mal getan?

Aperol Spritz getrunken. Hat mich vom Alkohol endgültig weg gebracht.

2013 nach langer Zeit wieder getan?

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Im letzten halben Jahr mehr als in den zehn Jahren zuvor. Ich kann auch gerne darauf verzichten.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Der Langleger (siehe oben), die Erkältung zum Schluss, ein Rumms von hinten links.

Die wichtigste Sache, von der ich jemand überzeugen wollte?

Binnendifferenzierung.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Unendliche Geduld (bringt sofortige Resultate).

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Vertrauen in meine Fähigkeiten (gleich mehrfach).

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Dank Ihnen hab ich das endlich verstanden.“

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

„Kursiv ist schief.“

2013 war mit einem Wort…?

Überraschend.

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