Die Top 10 meines Lebens

An so einer Liste kann ich natürlich nicht vorübergehen. Natürlich ist nicht nur ein Lied der genannten Künstler und Komponisten in meiner Playlist, aber das ist das eine, dass ich ausgesucht habe für diese Liste. Übrigens ist sie alphabetisch geordnet.

Da es eine sehr persönliche Liste ist, habe ich bei einigen Titeln dazu geschrieben, warum sie dabei sind. Bei anderen ist es einfach der geniale Interpret oder der Songtext oder beides zusammen.

Die Titel sind mit zugehörigen Videos auf Youtube verbunden. Vielleicht ist nicht in jedem Fall die beste Version verlinkt, aber eine, die einen guten Eindruck von der Musik gibt. Viel Vergnügen!

Abba: Thank you for the Music

Abba war Inbegriff der Musik in meiner Jugend, und nur dann, denn als sie aufhörten, war auch meine Jugend zuende.

Sarah Brightman: Anytime, anywhere

Die Musik wurde gespielt, als meine Oma beerdigt wurde. Seitdem gehört sie in diese Liste. Meine Oma kann schließlich nichts dafür, dass die Sängerin (sonst) so einen Schwulst verbreitet.

Udo Jürgens: Zieh den Kopf aus der Schlinge, Bruder John

Hier hat Udo Jürgens mal ein Lied nicht selbst komponiert, sondern auf das bekannte Kinderlied „Von den blauen Bergen kommen wir“ adaptiert. Aber sein Text ist stellvertretend für so viele Situationen in meinem Leben, wo ich noch eine weitere Chance bekommen habe, obwohl ich gar nicht daran glauben konnte.

Diana Krall: Why Should I Care?

Diana Krall ist eine Sängerin mit einer Wahnsinnsstimme. So eine hatte sonst nur noch Karen Carpenter, die aber leider viel zu früh starb.

Modest Moussorgski: Bilder einer Ausstellung

Hier kann ich Ihnen leider nicht ersparen, den ganzen Zyklus zu hören, denn alle Stücke sind meisterlich, und insgesamt ja jedes auch nicht allzu lang.

Paganini: Rhapsodie über ein Thema von Paganini Nr. 18

Bei dem Stück muss ich an meinen leider viel zu früh gegangenen Vater denken, der das auch liebte. Und auch deswegen liebe ich das Stück.

Queen: Bohemian Rhapsody

Chorgesang vom Feinsten. Pop vom Feinsten.

Maurice Ravel: Bolero

Ein Stück wie ein siebzehnminütiger Siewissenschonwas.

Diiiidadadidadadaditdidadiiii….

Fred Sahin-Scholl: Carpe Diem

Ein Mann mit einem unglaublichen Stimmenumfang. Dazu kommt noch: In seinen unteren Lagen klingt der Mann wie mein Vater.

Tipperary Song

Bei diesem Lied kann ich gar nicht sagen, warum es dabei ist. Vielleicht wegen dieser Zeilen aus dem Songtext: „If I make mistakes in spelling..,“ said he,„Remember, it’s the pen that’s bad, Don’t lay the blame on me!“

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