Erfolgsjournal 3-2017

Eines meiner Tellerchen, die ich als Selbstständiger drehe, ist der Unterricht von Erwachsenen im „Büro-Dreikampf“ (Word, Excel, Powerpoint). Und es erfreut mich, wenn ich den absoluten Computermuffel in der Gruppe für Excel (was schon eine Herausforderung an sich ist) begeistern kann – mit Diagrammen („Jetzt kann ich meiner Frau endlich zeigen, dass sie im Monat viel zu viel Geld ausgibt!“).

Als jemand, der selbst außer iPhone und iPad keine „richtigen“ Apple-Computer im Einsatz hat, ist die Konfigurierung solcher Geräte immer eine besondere Herausforderung. Denn so wie liberal im liberalen Sinne nicht immer liberal ist, steht auch die vielzitierte Benutzerfreundlichkeit vor allem auf dem Papier. Egal – irgendwie hat es dann doch geklappt, den Drucker einzurichten, obwohl die Treiber auf der CD zu alt waren, dem Anwender nachvollziehbar das Scannen und Verschicken von Bildern zu zeigen sowie einen unbekannten E-Mail-Fehler in Outlook für Mac zu beheben, den im Internet sonst niemand hat und bei dem auch die Hotline des Telekommunikationsanbieters nur mit dem Finger auf Microsoft zeigen kann.

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